KI FÜR ANFÄNGER / PRAXISLEITFADEN

KI für Anfänger:
Einfach starten, sinnvoll nutzen.

Das passende Werkzeug wählen, gute Prompts schreiben und Ergebnisse prüfen. Sieben Schritte mit Beispielen für den Büroalltag.

Von Carsten Kleer · · Mit KI-Unterstützung erstellt

Mit einem Übungsbeispiel starten

Du möchtest KI ausprobieren, weißt aber nicht, welches Werkzeug passt oder was du eingeben sollst? Für den Einstieg brauchst du weder Programmierkenntnisse noch perfekte Formulierungen. Wichtiger sind eine überschaubare Aufgabe, geeignete Informationen und die Bereitschaft, das Ergebnis zu prüfen.

Ein KI-Chat antwortet auf deine Eingaben und kann beispielsweise Texte entwerfen oder Informationen erklären. Er kennt deine betrieblichen Abläufe nicht automatisch. Seine Antworten sind Vorschläge, deren Richtigkeit du beurteilen musst.

Aus meiner Sicht beginnt der Nutzen dort, wo eine konkrete Arbeit leichter wird. Deshalb empfehle ich: Starte mit einer kleinen Büroaufgabe, die du selbst beurteilen kannst. Eine gute erste Erfahrung schafft mehr Verständnis als eine lange Liste möglicher Funktionen.

Dein erster Versuch: Wähle ein zugelassenes Werkzeug, nutze das erfundene E-Mail-Beispiel weiter unten und verbessere den Entwurf mit einer Rückfrage. Im Unternehmen gehören eine praktische Einführung und klare Nutzungsregeln vor die produktive Anwendung.

1. Welche KI passt zu meiner Aufgabe?

Beginne mit der Frage: „Was soll für mich einfacher werden?“ Für eine E-Mail brauchst du andere Funktionen als für die Suche nach aktuellen Informationen oder die Bearbeitung einer Tabelle. Die folgende Auswahlhilfe ist eine Orientierung, keine Rangliste einzelner Anbieter.

Auswahlhilfe nach Aufgabe
Deine AufgabeDarauf solltest du achten
Texte entwerfen, erklären oder umformulierenEin KI-Chat, beispielsweise ChatGPT, mit verständlicher Bedienung und passenden Antworten in deiner Sprache.
Aktuelle Informationen recherchierenEine Suchfunktion mit aufrufbaren Quellen; deren Aktualität und Aussagekraft musst du selbst prüfen.
Tabellen oder Dateien auswertenUnterstützung für dein Dateiformat und nachvollziehbare Berechnungen; zunächst mit Testdaten erproben.
Direkt in Büroprogrammen arbeitenEine vom Unternehmen freigegebene Integration mit passenden Zugriffsrechten.
Bilder gestaltenEin Bildwerkzeug mit geeigneten Bearbeitungsfunktionen und geklärten Nutzungsrechten.

Bekannte KI-Werkzeuge im Überblick

Diese Auswahl zeigt verbreitete Werkzeuge für unterschiedliche Büroaufgaben. Sie ist keine vollständige Liste oder Rangfolge. Die Beispiele sollen dir helfen, einen passenden ersten Anwendungsfall zu finden.

KI-Werkzeuge und Beispiele für den Büroalltag
WerkzeugKurzbeschreibungBeispiel im Büro
ChatGPT (OpenAI)Vielseitiger KI-Assistent zum Entwerfen, Erklären und Überarbeiten von Texten sowie zum Analysieren von Informationen. [3]Aus freigegebenen Stichpunkten einen verständlichen E-Mail-Entwurf erstellen.
Microsoft Copilot / Microsoft 365 CopilotMicrosofts KI-Assistent; Microsoft 365 Copilot bietet KI-Unterstützung in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams. [4]Einen E-Mail-Verlauf zusammenfassen oder einen Präsentationsentwurf vorbereiten.
Gemini (Google)KI-Assistent von Google, auch in Workspace-Anwendungen wie Gmail, Docs und Sheets verfügbar. [5]Einen Text in Google Docs überarbeiten oder eine Antwort in Gmail entwerfen.
Claude (Anthropic)KI-Assistent zum Schreiben, Bearbeiten und Analysieren von Texten und Dateien. [6]Ein freigegebenes Dokument ordnen und daraus einen Berichtsentwurf erstellen.
PerplexityKI-gestützte Suche, die Informationen aus dem Web zusammenführt und Quellen verlinkt. [7]Hintergrundinformationen für ein Thema recherchieren und die Originalquellen selbst prüfen.
Gemini Notebook / NotebookLM (Google)Hilft beim Erschließen ausgewählter Quellen und verknüpft Antworten mit Fundstellen. Der Dienst ist auch unter seinem früheren Namen NotebookLM bekannt. [8]Fragen zu einem freigegebenen Handbuch stellen und die zugehörigen Textstellen nachlesen.
DeepL Translator / DeepL WriteTranslator übersetzt Texte und Dokumente. Write hilft bei Rechtschreibung, Grammatik, Formulierungen und Ton. [9]Eine fremdsprachige E-Mail übersetzen oder einen eigenen Entwurf sprachlich verbessern.
Canva mit KI-FunktionenUnterstützt die Erstellung von Präsentationen aus einer Beschreibung und hilft bei der Gestaltung von Folien. [10]Aus unkritischen Stichpunkten einen Folienentwurf erstellen und anschließend fachlich prüfen.

Funktionsumfang und Verfügbarkeit hängen vom Konto, Tarif und den Einstellungen des Unternehmens ab. Persönliche Zugänge und Unternehmensangebote können sich unterscheiden. Für den Einstieg genügt ein freigegebenes Werkzeug, das zu deiner Aufgabe passt. Nutze dieselben unkritischen Testdaten, wenn du Alternativen vergleichst.

Im Betrieb ist zuerst die Freigabe entscheidend. Frage nach dem vorgesehenen Werkzeug und dem betrieblichen Konto. Gibt es noch keine Regelung, kläre den Einsatz mit der zuständigen Stelle, bevor du Unternehmensinformationen eingibst.

Für die Auswahl empfehle ich fünf Prüfpunkte: Eignung für die Aufgabe, Qualität der Ergebnisse, einfacher Umgang, Umgang mit Daten und Gesamtkosten. Zum Aufwand gehören auch Einarbeitung und Nachprüfung. Vergleiche geeignete Werkzeuge mit denselben zwei oder drei unkritischen Aufgaben. Ein bezahlter Zugang allein macht ein Werkzeug weder besser für deinen Zweck noch automatisch für Firmendaten geeignet.

2. Vor der ersten Eingabe: Daten und Zugang klären

Zum Üben eignen sich selbst erfundene Angaben und ausdrücklich zur externen Verwendung freigegebene Inhalte. Kundendaten, Personalunterlagen, Verträge, interne Preise und Geschäftsgeheimnisse benötigen eine geklärte Freigabe für den konkreten Dienst und Zweck. Passwörter und Zugangsschlüssel gehören nicht in einen gewöhnlichen KI-Chat.

Die Datenschutzkonferenz empfiehlt unter anderem betriebliche Konten, interne Regeln und die Sensibilisierung der Beschäftigten. Eine interne Freigabe ersetzt dabei nicht die rechtlichen Voraussetzungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten. [1]

Nur die Namen auszutauschen reicht häufig nicht. Eine Person oder ein Geschäftsvorgang kann auch über andere Details erkennbar bleiben. Prüfe außerdem Anhänge, Kommentare und versteckte Tabellenblätter. Gib nur die Informationen weiter, die für die Aufgabe benötigt werden. Auch Daten ohne Personenbezug können vertraulich sein.

Bei einem externen KI-Dienst werden Eingaben an einen Anbieter übertragen; damit sind sie nicht automatisch öffentlich sichtbar. Trotzdem musst du klären, wie sie verarbeitet, gespeichert und gegebenenfalls für Training verwendet werden. Das ist eine Aufgabe der betrieblich Verantwortlichen. Als Anwender solltest du wissen, welche Daten du im freigegebenen Werkzeug verwenden darfst. Bei Unsicherheit: nachfragen und mit erfundenen Angaben weiterüben.

3. Richtig prompten: einen klaren Arbeitsauftrag geben

Öffne den freigegebenen Dienst mit dem vorgesehenen Konto und starte ein neues Gespräch. Schreibe deinen Auftrag in das Eingabefeld oder füge eines der Übungsbeispiele ein. Sende die Eingabe ab, lies die Antwort und stelle anschließend eine Rückfrage. Bezeichnungen und Funktionen können je nach Werkzeug abweichen.

Ein Prompt ist deine Frage oder dein Auftrag an die KI. Du kannst in normalem Deutsch schreiben. Für einfache Aufgaben reicht oft ein kurzer Satz; bei anspruchsvolleren Aufgaben helfen relevante Angaben und ein klar beschriebenes Ergebnis. Auch die offizielle OpenAI-Dokumentation betont verständliche Aufträge und das Nachbessern im Gespräch. [2]

Ich empfehle für den Einstieg diese fünf Bausteine. Du musst sie nicht bei jeder kleinen Frage vollständig ausfüllen.

Fünf Bausteine für deinen Prompt
BausteinLeitfrageBeispiel
AufgabeWas soll die KI tun?Einen E-Mail-Entwurf schreiben.
KontextFür wen und wofür?Für einen Geschäftspartner, freundlich und sachlich.
GrundlageWelche Angaben darf sie verwenden?Meine folgenden, freigegebenen Stichpunkte.
ErgebnisWie soll die Ausgabe aussehen?Betreff und Text, höchstens 120 Wörter.
GrenzenWas muss sie beachten?Keine Termine erfinden; offene Angaben kennzeichnen.

Eine Vorlage zum Wiederverwenden

Aufgabe: [Was soll erstellt, erklärt oder geprüft werden?]
Kontext: [Zielgruppe, Anlass und notwendiger Hintergrund]
Grundlage: [Nur geeignete, freigegebene Informationen]
Ergebnis: [Format, Sprache, Ton und gewünschte Länge]
Grenzen: [Was darf nicht ergänzt oder verändert werden?]
Wenn wesentliche Angaben fehlen, frage zuerst nach.

„Schreib eine E-Mail“ lässt vieles offen. „Formuliere aus diesen drei Stichpunkten eine freundliche Rückfrage an einen Geschäftspartner, maximal 120 Wörter, ohne zusätzliche Zusagen“ beschreibt das gewünschte Ergebnis wesentlich genauer.

Du kannst zusätzlich um die Sicht einer bestimmten Zielgruppe bitten: „Erkläre das für jemanden ohne Excel-Vorkenntnisse.“ Die Formulierung „Du bist ein Experte“ macht eine Antwort jedoch nicht automatisch fachlich richtig. Ebenso ist „Erfinde nichts“ eine hilfreiche Anweisung, aber keine Garantie gegen Fehler.

4. Drei Büro-Beispiele zum direkten Ausprobieren

Alle Angaben in diesen Beispielen sind erfunden. Du kannst die Prompts als Übung übernehmen. Ersetze sie erst durch echte Informationen, wenn deren Verwendung geklärt ist.

Beispiel A: Eine sachliche Rückfrage schreiben

Schreibe einen freundlichen E-Mail-Entwurf an einen Geschäftspartner.
Fiktiver Anlass: Für die Testbestellung A-123 fehlt ein bestätigter Liefertermin.
Bitte um den aktuellen Bearbeitungsstand und einen bestätigten Termin.
Ausgabe: Betreff und Text, höchstens 100 Wörter.
Erfinde keine Zusagen und keine Gründe für die Verzögerung.

Deine Prüfung: Ist der Ton passend? Bleibt der Entwurf bei einer Rückfrage, ohne Druck oder Zusagen zu erfinden? Erst nach der Prüfung und mit den tatsächlich freigegebenen Angaben verwenden und selbst versenden.

Beispiel B: Ungeordnete Notizen strukturieren

Ordne diese erfundenen Besprechungsnotizen in eine Tabelle:
Beschlüsse | Aufgaben | Zuständigkeit | Termin | Offene Fragen.
Notizen: Neue Ablagestruktur beschlossen. Test im Team vorbereiten.
Zuständigkeit noch offen. Termin noch nicht vereinbart.
Ergänze keine Personen und keine Termine.
Kennzeichne fehlende Angaben als „offen“.

Deine Prüfung: Werden Beschlüsse und Aufgaben auseinandergehalten? Bleiben die fehlenden Angaben sichtbar? Ein aufgeräumtes Protokoll darf keine Entscheidungen vortäuschen, die niemand getroffen hat.

Beispiel C: Eine Excel-Formel verstehen

Ich nutze Excel mit deutschen Funktionsnamen.
In B2 steht die bestellte Menge, in C2 die gelieferte Menge.
Zeige eine Formel für die noch offene Menge in D2.
Erkläre sie ohne Vorkenntnisse. Zeige die erwarteten Ergebnisse
für 100/70, 100/100 und 100/110.
Überlieferungen sollen keine negative offene Menge ergeben.

Deine Prüfung: Die erwarteten Ergebnisse sind 30, 0 und 0. Probiere die vorgeschlagene Formel in einer Testtabelle aus. Prüfe zusätzlich, wie leere Zellen und fehlerhafte Eingaben behandelt werden. So übst du ohne Upload einer echten Unternehmensdatei.

5. Nachfragen ist ein normaler Teil der Arbeit

Die erste Antwort ist ein Ausgangspunkt. Du musst nicht jedes Mal neu anfangen. Gib im selben Gespräch eine konkrete Korrektur oder zusätzliche Information. Dieses schrittweise Verfeinern gehört auch zum von OpenAI beschriebenen Arbeitsablauf. [3]

  • Zu lang: „Kürze auf 80 Wörter. Die drei Kernpunkte müssen erhalten bleiben.“
  • Zu kompliziert: „Erkläre die Fachbegriffe in einfacher Sprache und mit einem Beispiel.“
  • Zu ungenau: „Welche wesentlichen Angaben fehlen dir für diese Aufgabe?“
  • Falsche Ergänzung: „Der genannte Termin steht nicht in meinen Angaben. Entferne ihn und kennzeichne den Termin als offen.“

Teile größere Aufgaben auf: erst eine Gliederung, dann einen Abschnitt, danach die Überarbeitung. Für ein neues, unabhängiges Thema empfehle ich ein neues Gespräch. So vermischen sich die Arbeitsaufträge weniger leicht.

6. Ergebnisse prüfen, bevor du sie verwendest

KI kann überzeugend formulierte Fehler liefern. Erfundenen oder unbelegten Angaben begegnet man häufig unter dem Begriff Halluzination. Die Datenschutzkonferenz weist auf die notwendige kritische Prüfung der Ergebnisse und unterschiedliche Informationsstände hin. [1]

Nutze vor der Übernahme diese kurze Prüfung:

  • Fakten: Stimmen Namen, Termine und Aussagen mit der Grundlage überein?
  • Vollständigkeit: Fehlt etwas Wichtiges oder wurde eine Annahme als Tatsache dargestellt?
  • Zahlen: Stimmen Rechnung, Einheit und Formel? Mit einem eigenen Rechenweg oder Test prüfen.
  • Quellen: Existieren die genannten Quellen und belegen sie die Aussage? Links selbst öffnen.
  • Verwendung: Ist der Text für den Empfänger geeignet und frei von unzulässig weitergegebenen Daten oder fremden geschützten Inhalten?

Die Rückfrage „Bist du sicher?“ ersetzt keine unabhängige Prüfung. Bei rechtlichen, personellen, finanziellen oder sicherheitsrelevanten Folgen gehört die zuständige Fachperson dazu. Übernimm nur Ergebnisse, die du ausreichend beurteilen kannst. Automatisches Versenden, Buchen oder Ändern von Daten ist ein weiterer Schritt, der gesondert freigegeben werden sollte.

7. Ein kleiner Übungsplan für die erste Woche

Reserviere kurze Übungszeiten; als Orientierung können zehn bis fünfzehn Minuten genügen. Der folgende Plan ist ein Vorschlag und kein Versprechen, dass jede Person danach sicher mit KI arbeitet.

  1. Tag 1: Zugelassenes Werkzeug, erlaubte Daten und Ansprechperson klären. Eine praktische Einführung erhalten.
  2. Tag 2: Das erfundene E-Mail-Beispiel ausprobieren und den Ton verändern lassen.
  3. Tag 3: Die Beispielnotizen strukturieren. Fehlende Angaben bewusst kontrollieren.
  4. Tag 4: Die Excel-Aufgabe in einer Testtabelle nachvollziehen und Fehlerfälle ausprobieren.
  5. Tag 5: Eine eigene kleine, freigegebene Aufgabe bearbeiten. Vorbereitung, Prüfung und Nacharbeit mitmessen. Eine brauchbare Prompt-Vorlage festhalten.

Besprich anschließend mit einer geschulten Ansprechperson: Was hat geholfen? Was war falsch? Wo brauchst du Unterstützung? Im Team sollten geeignete Vorlagen gemeinsam gepflegt werden. Ein Leitfaden unterstützt die Einarbeitung; praktische Schulung, klare Standards und erreichbare Hilfe bleiben nötig.

Jeder lernt in einem anderen Tempo. Nicht jede Aufgabe und nicht jede aktive Anwenderrolle passt zu jedem Menschen. Fachwissen und die Fähigkeit, Fehler zu erkennen, bleiben wertvoll – auch wenn jemand eine KI nicht selbst bedient.

Mein Rat: Beginne mit einer Aufgabe, die du verstehst. Beschreibe das gewünschte Ergebnis, prüfe den Vorschlag und verbessere ihn. Wenn dieser Ablauf zuverlässig hilft, gehe den nächsten kleinen Schritt.

Quellen und Hinweise

Dieser Leitfaden und seine Übungsbeispiele wurden für die Website neu formuliert. Die Auswahlhilfe, Prompt-Vorlage und der Wochenplan sind praktische Empfehlungen. Die Produktkurzbeschreibungen fassen die verlinkten Herstellerinformationen in eigenen Worten zusammen. Die Quellen stützen die jeweils gekennzeichneten fachlichen Hinweise; die Beispiele wurden nicht aus diesen Quellen übernommen.

  1. Datenschutzkonferenz: „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“, Orientierungshilfe vom 6. Mai 2024.
  2. OpenAI: „Prompting“.
  3. OpenAI: „Use ChatGPT“.
  4. Microsoft: Übersicht zu Copilot und Microsoft 365 Copilot.
  5. Google Workspace: KI-Funktionen mit Gemini.
  6. Anthropic: Dateien mit Claude erstellen und bearbeiten.
  7. Perplexity: Funktionsweise und Quellenangaben.
  8. Google: Gemini Notebook, früher NotebookLM, und quellenbezogener Chat. Produktübersicht · Chat-Hilfe
  9. DeepL: Translator und Write. Translator · Write
  10. Canva: Präsentationen mit KI erstellen.

Allgemeine Orientierung, keine individuelle Rechts- oder Datenschutzberatung. Funktionen und Bedingungen sind beim jeweiligen Anbieter und für den konkreten Einsatz zu prüfen. Rechtliche Hinweise

Carsten Kleer